Wie lange dauert das Laden – und was kostet es wirklich? Der Rechner berücksichtigt nicht nur den gewünschten Ladehub, sondern auch Ladeverluste und die niedrigere Grenze aus Ladepunkt und Fahrzeug.
Ladezeit und Ladekosten
Alle Werte bleiben in deinem Browser und werden nicht übertragen.
Die Berechnung nimmt eine gleichbleibende Ladeleistung an. Blockiergebühren, Grundpreise und zeitabhängige Tarife sind nicht enthalten.
Elektroauto, Benziner und Diesel vergleichen
Der Stromverbrauch wird um die oben eingestellten Ladeverluste erhöht. Kraftstoffverbrauch und Preise bleiben frei änderbar.
Preisstand Deutschland: 25.09.2026, ADAC-Wochenmittel – Benzin 2,27 €/l, Diesel 2,43 €/l. Regionale und tageszeitliche Preise können abweichen. Quelle und aktueller Stand beim ADAC
So rechnet das Werkzeug
1. Energie in der Batterie
Nutzbare Akkukapazität × Differenz zwischen Ziel- und Startladestand.
2. Energie aus dem Stromnetz
Die Energie für die Batterie wird um die eingestellten Ladeverluste erhöht.
3. Wirksame Ladeleistung
Es zählt der kleinere Wert aus Ladepunkt und maximaler Ladeleistung des Autos.
4. Zeit und Kosten
Netzenergie geteilt durch Ladeleistung ergibt die rechnerische Dauer; Netzenergie mal Strompreis ergibt die Kosten.
Warum Ladeverluste dazugehören
Nicht jede aus dem Netz bezogene Kilowattstunde landet im Akku. Verluste entstehen unter anderem bei der Umwandlung und in der Fahrzeugelektronik; außerdem können Kühlung oder Heizung Energie benötigen. Bezahlt wird die Energie am Zähler oder Ladepunkt, deshalb rechnet dieses Werkzeug mit der Netzenergie.
Welchen Strompreis sollte ich eintragen?
Zu Hause ist der Arbeitspreis deines Stromtarifs passend. An öffentlichen Ladepunkten zählt der konkrete Preis des Anbieters einschließlich zeit- oder blockabhängiger Kosten, die dieser einfache Energierechner nicht abbildet. Bei dynamischen Tarifen eignet sich der erwartete Durchschnittspreis für das geplante Ladefenster.